Will Gott alle Menschen retten?

Zweifellos. Gott will, dass alle Menschen gerettet werden, denn die Bibel sagt:

welcher (Gott) will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen [1. Tim.2,4]

Es ist ein Wunsch Gottes.

D.h. aber nicht, dass auch alle Menschen gerett oder versöhnt werden. Dazu ist Umkehr bzw. Buße notwendig.

Die Bibel lehrt keine Allversöhnung

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Reiseeindrücke von Kleinasien

ephesus


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Impressionen aus Berlin

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Schloss Charlottenburg im Dezember 2008

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Beziehungskrisen! – wo gibt es Hilfe

Die Familie war durch die Jahrhunderte hinweg immer noch die letzte Bastion der Liebe. Doch diese Bastion ist zerstört. In Zahlen sieht das so aus:
Im Jahr 1900: 9.152 Scheidungen bei 476.491 Eheschließungen – das sind. ca. 1,9 %
im Jahr 2004: 213.691 Scheidungen bei 395.992 Eheschließungen – das sind ca. 53,9 %
Dazu sind jährlich ca. 170.000 Kinder von Ehescheidungen betroffen. Nicht mit eingerechnet sind die gescheiterten Beziehungen von Partnerschaften, die ohne Trauschein zusammen leben. Was ist passiert? Warum ist der ‘moderne Mensch’ nicht mehr in der Lage, dauerhafte Beziehungen zu pflegen? Das sich im Sexualverhalten unserer Zeit ein Wechsel vollzogen hat, ist offensichtlich. Erlaubt ist, was gefällt. Laut „Bravo” ist der

wichtigste Zeitpunkt in der Jugend die erste erfolgreiche (?!) Begegnung mit dem anderen Geschlecht”.

Einer Generation, der im sexuellen Verhalten keine Schranken mehr gesetzt werden – wo alles „gleich gültig” ist – der wird bald alles „gleichgültig” sein! Homosexualität wird zum alternativen Lebensstil, der ‘Seitensprung’ zur neuen Sportart. Brauchen wir uns da noch zu wundern, wenn Beziehungen scheitern, weil wir nach Gott und seinen Geboten (die Maßstäbe für unser Leben sein sollten) nicht mehr fragen?
Die Bibel sagt unmissverständlich, das Gott eine reine Beziehung möchte. Allein in der Ehe ist die Sexualität geschützt. Diese „überholten” Wertvorstellungen werden verlacht und beiseite gesetzt. Die Folgen sind verheerend (s.o).
Die Bibel beschreibt im 2. Brief an Timotheus Kapitel 3,1 unsere Zeit als „gefährliche Zeiten”, denn die Menschen werden
o eigenliebig sein (Egoismus, nur auf sich selbst ausgerichteter Lebensstil)
o geldliebend (materielle Wohlfahrt – das Allheilmittel eines unbefriedigten
o Lebens)
o prahlerisch
o hochmütig
o Lästerer (Gott und sein Wort werden verhöhnt)
o den Eltern ungehorsam (natürliche Beziehungen werden zerstört)
o undankbar
o unheilig (alles Reine wird in den Schmutz gezogen)
o ohne natürliche Liebe (man redet von LIEBE, aber meint immer die Befriedigung
o der eigenen Begierden)
o unversöhnlich, Verleumder (griech: diaboloi)…
o dem Guten feindlich gegenüber

Sieht so Ihr Leben aus?
Dann kehren Sie um! Es gibt EINEN, der nicht nur von Liebe geredet, sondern diese Liebe auch bewiesen hat: Gott!
Die Bibel sagt, dass Gott seinen Sohn … wegen unserer Sünde sandte. Jesus Christus starb am Kreuz, der Gerechte für uns die Ungerechten.
Was Sie tun müssen?
Bekennen Sie Gott im Gebet ihre Schuld und Sünde, Ihre Selbstsucht und Eigenliebe. Vertrauen Sie sich dem an, der am Kreuz alle unsere Sünden an unserer Stelle im Gericht vor Gott getragen hat. Ewiges Leben und ewige Freude schenkt Gott allen, die IHM vertrauen. Ein tragendes Fundament, das in der Lage ist, auch zerbrochene Beziehungen zu heilen, wird dem Glaubenden geschenkt!
Haben Sie Fragen? – Schreiben Sie uns:
Christliche Bücher-u. Lesestube, Groenerstr. 12, 13585 Berlin-Spandau.
Mail: kontakt@buecherstube-spandau.de,
www.buecherstube-spandau.de
Tel. 030-3330372

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Die Rettungsstation

An einer gefährlichen Küste befand sich vor Zeiten eine kleine armseligeRettungsstation. Die Küste war schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden. Deshalb hatte sich eine Handvoll Freiwilliger hier eine kleine Hütte gebaut, um den Wachdienst zu versehen. Zu dieser Rettungsstation gehörte nur ein einziges Boot. Mit diesem wagte sich die kleine mutige Mannschaft immer wieder, bei Tag und bei Nacht, auf das Meer hinaus, um die Schiffbrüchigen zu retten.Es dauerte nicht lange, daß dieser kleine Stützpunkt bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und auch andere Leute aus der Umgebung waren gern bereit, die armselige Station mit Geld zu unterstützen. Die Zahl der Gönner wuchs. So konnte man sich neue Boote kaufen und neue Mannschaften schulen. Mit der Zeit gefiel den Gönnern die kleine ärmliche Hütte nicht mehr. Die Geretteten, sagte man, benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zufluchtsstätte.

Deshalb beschloß man, die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten zuersetzen. Man erweiterte das Gebäude und stattete alle Räume mit schöneren Möbeln aus. Auf diese Weise wurde die Rettungsstation allmählich zu einem beliebten Aufent-halts-ort. Die Station diente den Männern als Clubhaus, in dem man gesellig beieinander sein konnte.

Gleichzeitig geschah aber auch etwas sehr Verständliches: immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Was tat man? Man heuerte für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Und nun passierte folgendes: Vor der Küste scheiterte ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen Frierender und Halbertrunkener zurück. Unter ihnen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus entstand Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne.

Was Auseinandersetzungen bewirken können!

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wollten den Rettungsdienst einstellen, weil er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, daß Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich auch noch als “Lebensrettungsstation” bezeichne. Sie wurden schnell überstimmt. Man sagte ihnen: Sie könnten ja auch woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei.

Das taten sie dann auch. Sie fingen ganz von vorne an mit einer kleinen erbärmlichen Hütte. Ihr guter Ruf aber verbreitete sich sehr schnell. Es gab neue Gönner, und es entstand ein neues Clubhaus – usw.. usw. Die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Und so kam es dann schließlich zur Gründung einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Zuerst gab es wieder nur eine kleine erbärmliche Hütte. Aber der gute Ruf verbreitete sich schnell; es gab Gönner; es wurde ein Clubhaus ausgebaut etc etc.

Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exclusiver Clubs. Immer noch wird die Küste vielen Schiffen zum Verhängnis; nur – die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken!

Die Anwendung dieser – erfundenen – Geschichte ist sehr naheliegend:

Sind unsere Gemeinden Clubhäuser für geistliche Eliten oder „Rettungs-stationen” für Verlorene?

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